EDV

Wenn Sie sich auf eine Arbeitsstelle in einem Unternehmen bewerben, kann es sein, dass ihr möglicher Arbeitgeber nach sogenannten EDV-Kenntnissen fragt. Wie man genau den Begriff definiert und was alles dazu gehört erfahren Sie in den nächsten Zeilen.

Definition/Bedeutung

Die Abkürzung steht für elektronische Datenverarbeitung. Darunter versteht man den Datenfluss auf Hardwaresystemen, in erster Linie Computern. Dieser erfolgt durch den Ablauf von Softwareanwendungen, die auf der Hardware betrieben werden. In dem Vorgang werden Signale erfasst, weitergeleitet, um Informationen zu speichern oder zu verändern. Elektronische Datenverarbeitung finden Sie allerdings nicht nur bei Computern, sondern auch bei Uhren, Steuerungen, Mobiltelefonen und Konsumprodukten aus dem elektronischen Bereich.
EDV läuft in der Praxis folgendermaßen ab: Sie sitzen vor ihrem Computer und tippen auf ihrer Tastatur, um ihre Bewerbung für das Unternehmen fertigzustellen. Der Umfang der elektronischen Datenverarbeitung reicht nun von der physikalischen Messeingabe an der Tastatur bis hin zur visuellen Ausgabe am Bildschirm. In diesem Fall das digitale Dokument, dass Sie in Word sehen.

In der heutigen Arbeitswelt sind gute EDV-Kenntnisse, nicht mehr wegzudenken. Die Fähigkeiten beschreiben alle Eigenschaften, die Sie mitbringen, wenn es um den Umgang mit einem Computer geht. Hierzu zählen nicht nur Kenntnisse aus dem Alltag. Auf geschäftlicher Ebene spielen eine Vielzahl an Fertigkeiten eine wichtige Rolle. Sie sollten in Betracht ziehen diese in Ihren Lebenslauf mit einzubauen. Im Folgenden werden für Sie hier einige Beispiele genannt.

1. Programme zur Präsentation (PowerPoint, Keynote)

2. Programme zur Erstellung von Text-Dokumenten (Word, Open Office)

3. Grafikprogramme (Photoshop, GIMP, Affinity)

4. Zeichenprogramme (Inventor, Allplan)

5. Programmiersprachen (Java, C++)

6. Statistikprogramme (Excel)