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SEO, SEA oder Social Media? Welcher Kanal ist der richtige für mein Unternehmen

Kein Unternehmen kommt heute mehr ohne Präsenz auf den Social Media Kanälen und ohne den Einsatz von Online-Marketing wie SEO oder SEA aus. Allerdings sollten Sie nicht blind alle Kanäle und Marketing Formen einsetzen. Vielmehr müssen Sie vorher genau analysieren, welche der drei wichtigen Präsenzen und Marketing Instrumente für Ihr Unternehmen zielführend ist.

Social-Media-Kanäle – nicht jede Plattform passt

Es gibt zahlreiche Social-Media-Kanäle, auf denen Sie mit Ihrem Unternehmen Präsenz zeigen können. Aber Sie sollten nicht einfach ins Blaue entscheiden, zum Beispiel auf Facebook aktiv zu werden. Vielmehr müssen Sie vorher Ziele definieren, die die Aktivität unter anderem auf Facebook erfüllen soll. Und Sie müssen überprüfen, ob genau Ihre Kunden überhaupt Facebook nutzen oder eher auf einer anderen Social-Media Plattform aktiv sind. Dann ist ein Facebook-Auftritt Zeit- und Geldverschwendung. Die Frage „SEO, SEA oder Social Media? Welcher Kanal ist der richtige für mein Unternehmen“ ist mit die wichtigste, bevor Sie auf Social Media aktiv werden.

Ziele definieren – dann erst für SEO und anderes entscheiden

Definieren Sie vorab die Ziele, die Social Media und Online-Marketing für Ihr Unternehmen bringen soll. Sollen Bestandskunden an das Unternehmen gebunden werden und zeitnah alle wichtigen Informationen zum Unternehmen und den Produkten bekommen? Oder wollen Sie Neukunden gewinnen, die erstmalig bei Ihnen bestellen oder Dienstleistungen in Anspruch nehmen sollen? Dann müssen Sie wissen, wo Ihre Zielgruppe online unterwegs ist. Mit SEO können Sie dafür sorgen, dass Sie im Internet überhaupt in den Suchmaschinen gefunden werden. Neue und alte Kunden bekommen bei einer optimalen SEO Ihre Adresse prominent angezeigt, wenn sie nach Produkten oder Firmen suchen. SEA wiederum ist das aktive Schalten von Online Werbung wie bei Google Ads oder Facebook. Sie schalten SEA-Anzeigen, die dann interessierten Kunden gezeigt werden, wenn diese online aktiv sind.

Top5 CMS Systeme – Vor- und Nachteile

WordPress

WordPress ist das weltweit meistgenutzte Open-Source- Content Management System, das ursprünglich als Blogsystem konzipiert wurde. Inzwischen stehen stehen diverse Erweiterungen zur Auswahl. So kann man die Software zu einem Content-Management-System aufrüsten. Kritiker bemerken, dass sich das System sehr komplex gestaltet und daher schwerfällig und unübersichtlich geworden ist.

Typo3

Typo3 dient vor allem als Enterprise-Management-System, das vor allem im deutschsprachigen Raum weit verbreitet. Die CMS Software dient als Paradelösung für E-Commerce-Portale und große Unternehmens-Portale und bietet ein umfangreiches Funktionsspektrum. Jedoch muss man mit einem beträchtlichen Aufwand für Konfiguration, Installation und Wartung rechnen.

Joomla!

Joomla! Ist ebenfalls ein Vertreter auf dem CMS-Markt, der sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Die Software richtet sich sowhl an Einsteiger als auch an Fortgeschrittene. Die Anwendungen sind im Vergleich zu WordPress wesentlich anspruchsvoller. Bei größeren Projekten werden die Freigabeprozesse und die Rechteverwaltung manchmal als lückenhaft empfunden.

Drupal

Ursprünglich wurde das modulare Content Management System Drupal als studentische Community-Lösung entwickelt. Heute profitiert die Internet-Gemeinde von einer vollwertigen Open-Source-Content Management Software. Die Software bietet eine extrem schlanke Grundinstallation. Die Erweiterung durch Module ist möglich. Jedoch sind für die Administration eines CMS-Kerns mit zahlreichen Erweiterungen Fingerspitzengefühl und Fachkenntnisse erforderlich.

Contao

Bei Contao handelt es sich um eine benutzerfreundliche und klare Content-Management-Lösung. Das System kann mit einem intuitiv nutzbaren, mehrsprachigen Backend sowie einer übersichtlich gestalteten Verwaltungsebene überzeugen. Ds CMS System widmet besonderes Augenmerk hinsichtlich der Kompatibilität zu Webstandards und einer barrierefreien Bereitstellung diverser Online-Inhalte in HTML5. In der Standardkonfiguration sind mit Contao mehrstufige Workflows nicht umsetzbar. Jedoch sind zu diesem Zweck Erweiterungen vorhanden, um in Contao 4 einen Workflow abzubilden.

Eigenprogrammierung vs. CMS System

Eigenprogrammierung oder CMS-Software? Zahlreiche Unternehmen oder auch Einzelunternehmer stellen sich diese Frage. Was sollte man nun bevorzugen?

Vorteile der Eigenprogrammierung

Die Eigenprogrammierung bietet den entscheidenden Vorteil, dass man individuelle Anforderungen und Vorstellungen gezielt umsetzen kann. Jedoch ist es für Laien ohne HTML-Kenntnisse meistens nicht möglich, eine Webseite selbst zu realisieren. Daher ist man auf die Unterstützung eines Profis angewiesen. So entstehen zusätzliche Kosten. Oftmals verfügen Kleinunternehmen nicht über dieses Budget.
Falls sich ein Unternehmen einen Programmierer leisten kann, muss man bedenken, dass bei Ausfall des Programmierers
andere Personen die Webseite möglicherweise nicht mehr genau in der selben Weise aktualisieren können. Daher ist es wichtig, dass ein Programmierer einen geeigneten Ersatz findet, der seine Arbeit fortsetzen kann.

Vorteile einer Content Management Software

Diese Software-Lösungen sind sehr benutzerfreundlich gestaltet und ermöglichen auch ohne HTML-Kenntnisse die Inhalte einer Webseite zu verwalten. Ein entscheidender Vorteil besteht darin, dass sich auch Mitarbeiter eines Unternehmens diese Kenntnisse aneignen können. Daher wird für die Gestaltung der Webseite keine zusätzliche Arbeitskraft benötigt. Vor allem Selbstständige und Kleinunternehmer können von einer Content Management Software profitieren.

TYPO3 – Eigenprogrammierung und Content Management erfolgreich kombinieren

Als Web Content Management System bietet TYPO3 zahlreiche Vorteile. Mit seinen Extensions kann TYPO3 bereits zahlreiche
Unternehmensanforderungen abdecken. Falls dies nicht ausreichend ist, kann sich ein Unternehmen flexibel für eine Eigenprogrammierung entscheiden und in das Content Management System einfließen lassen. So wird eine Webseite individueller gestaltet und an die spezifischen Anforderungen eines Unternehmens angepasst.
Die Wartung gestaltet sich dank TYPO3 relativ einfach und die Inhalte können ohne HTML-Kenntnisse gepflegt werden. Man profitiert von individuellen Benutzerrechten und einer dynamischen Erweiterbarkeit durch eigene Erweiterungen. Typo3 bietet eine ständige Weiterentwicklung und Sicherheitsupdates.